Angela Föhr

- Gesang
- Flöten
- Sackpfeifen
(Hümmelchen / Marktstack ... etc. ...)
- Rauschpfeifen
- Krummhorn
- Streichpsalter
- Drehleier ...

Meine Karriere begann mit 4 Jahren in der musikalischen Früherziehung. Seit diesem Zeitpunkt lassen mich Blockflöten nicht mehr los. Bis zu meinem 20. Lebensjahr war ich ohne Unterbrechung Schülerin der Musikschule. Dort erlernte ich das Spielen der Querflöte und gönnte mir einige Jahre Einzelgesangssunterricht. Neben diversen Chören, spielte ich in einem Symphonieorchester, in der Blasmusik und war in der Kirchenmusik aktiv.

1997 - während der Studienzeit in Neuburg / Donau (es war gerade Schlossfest) - gründeten einige sangesfreudige Studenten den Chor “Klangspiel”. Wir singen bis heute vorwiegend Chorsätze aus der Renaissance. Leider treten wir aber nur noch sehr sehr wenig mit dieser Formation auf, da wir inzwischen in ganz Deutschland versteut wohnen und arbeiten..

A.D. 2005 beschlossen Dolores, Vitus und ich, unser musikalisches Engagement über “Klangspiel” hinaus auszubauen und wir investierten in diverse Instrumente. Ich erlernte im Selbststudium das Spiel mit der Sackpfeife und dem Streichpsalter. Inzwischen ist auch eine Drehleier mein Eigentum, nachdem mir liebe Kollegen eine selbige günstig “angedreht” haben. Ich bleibe experimentierfreudig und bin mir sicher, dass mir noch das eine oder andere Instrument in die Hände fallen wird ...

- Gesang
- Gitarrenlaute und Cister
- Sack- und Rauschpfeifen
- Flöten
- Harfe
- Percussion
- Spiel mit dem “Feuer” ...

Als ich vor knapp zwei Jahrzehnten mit dem Blockföte spielen an der Grundschule begann, hatte ich natürlich noch keine Ahnung, dass ich einmal bei “Bordunitas” landen werde.
Doch mir war damals schon sehr bald klar, dass mir Musik großen Spaß macht und ich noch weitere Instrumente erlernen möchte.

So führte mich mein musikalischer Weg durch die Musikschulen unserer Region und ich begann mit 8 Jahren mit dem Klavier- bzw. Keyboardunterricht. Später kam ich zur örtlichen Blasmusik und spielte dort viele Jahre Querflöte. Nebenbei erlernte ich in mehreren Workshops das klassische Gitarrenspiel. Im Jugendalter leitete ich eine Kirchenband und gestaltete den einen oder anderen Gottesdienst musikalisch mit. Im Studium sang ich im Auswahlchor der Fachakademie Neuburg und hatte Einzelgesangsunterricht.
Als ich zur Hochzeit eine Rauschpfeife geschenkt bekam, war unser “mittelalternatives Projekt” geboren. Inzwischen tröte, zupfe und klampfe ich auf allem, was mir in die Finger kommt. Seit Herbst 2011 bin ich nach dreijähriger Bauzeit endlich stolze Besitzerin einer eigenen Harfe !


Seit einiger Zeit spiele ich auch mit dem “Feuer” und brenne mich so in die Herzen unseres Publikums ...

 

Dolores Fahr

Oliver Föhr

- Gesang
- Davul
- Percussion
- Moderation (Herold)
- Tanzanleitung
- Clownerie und Schabernack ...

Pax et Bonum !
Schon mit drei Jahren, so wurde mir gesagt, stand ich auf der Bühne der örtlichen Blasmusik und schwang sehr theatralisch den Taktstock. Meinen Eltern wurde eine sichere Bühnenkariere vorausgesagt, besetzte ich doch seit dem Kindergarten meistens die tragenden Rollen. Doch über das Aufsagen von Mundartgedichten, die Laienschauspielerei, das Trommeln bei der einst dirigierten Blasmusik bzw. über das Percussionregister in einigen (Kirchen-)Bands kam ich nicht hinaus. Lange hoffte ich auf den Fernseh- oder Theatermenschen, der mich entdecken würde oder die berühmte Combo, die genau auf mich gewartet hatte ...

Im Studium, fiel der sprichwörtliche Groschen. Der “liebe Gott”  hat mir zwar eine große Bühnenleidenschaft geschenkt, aber meine Brötchen sollte ich wohl doch anders verdienen.

So hat mich meine Pilgerreise schließlich zu “Bordunitas” geführt und ich hoffe, dass ich noch lange mit Sonora, Dolores und Ambrosius das Volk dieser ach so flachen Erdenscheibe als “Spielmann Gottes”  belustigen darf, denn “der Teufel hat Angst vor humorvollen Menschen”. Don Bosco

Zwölf Jahre Schlagzeugunterricht und viel “Schweiß und Tränen” auf den oft zitierten  “Brettern die die Welt bedeuten”, haben sich für mich rückblickend betrachtet, wohl doch gelohnt ... !
 

Thomas Kränzle

Ambrosius di Trinitus

- Gesang
- Laute und Cister
- Percussion
- Flöten
- Rauschpfeife
- Narr und Herzensverdreher…

Im zarten Alter von 7 Jahren, begann ich mit meiner musikalischen Karriere wie so viele mit der guten alten Blockflöte. Da mir die irgendwann zu einfach wurde, stieg ich um und lernte Akkordeon. Eine Klarinettenausbildung und 20 Jahre Blasmusikorchester; in dem ich neben der Klarinette auch Saxophon und Bassklarinette spielte, folgte.
In dieser Zeit absolvierte ich auch die wichtigsten Bläserabzeichen des ASM (inklusive des Goldenen) und legte die Prüfungen zum Registerführer und zum Jugendausbilder ab.

Zwischenzeitlich erlernte ich noch nebenbei die klassische Konzertgitarre und sang über eineinhalb Jahrzehnte in verschiedenen, meist christlichen, Chören mit, bei denen ich auch eine klassische Gesangsausbildung machte.

Während meines Studiums an der Fachakademie in Neuburg, wirkte ich  neben dem Auswahlchor noch im Blockflötenquartett (zusammen mit Sonora, Isolde und Vitus) mit, bei dem ich die Bassflöte spielen durfte. Nebenzu erlernte ich die Grundlagen des Klavierspiels und war 1997 auch Gründungsmitglied des Renaissance - Chors “Klangspiel”.

Im Rahmen meiner dienstlichen Tätigkeit wurde mir irgendwann klar: Wenn du ein passendes Lied für diese bestimmte Veranstaltung bzw. Event benötigst, dann musst du meistens viel zu lange dafür suchen.
So begann ich auch noch mit dem Texten und Komponieren.

Ursprünglich bei Bordunitas nur als “Schwangerschaftsvertretung” vorgesehen, stieg ich im Sommer 2009 zur “Dauerleihgabe” auf.
Seit Herbst 2010 ist die Tinte unter den “Verträgen” nun schon trocken und seither bin ich einer der vier Spielleute der Formatio “Bordunitas” !

Es ist wahrlich ein Geschenk,
 musikalische Freunde zu haben !

Isolde Steckenreiter
Johanna Moos”

Veit vom ebenen Feld
Christian Deuber”

Mit einigen weiteren ehemaligen Weggefährten haben die beiden A. D. 2010
die Formatio “Die Zechpreller” gegründet !